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Plasma-Co-Katalyse-Evaluierungssystem

Kurzbeschreibung:


  • Druckbeständigkeit:10 MPa
  • Temperaturbeständigkeit:1000ºC.
  • Elektrodenkonfiguration:Die Innenelektrode ist ein Metallstab/-rohr.
  • Außendurchmesser:12 mm
  • Katalysatorbett:gefüllt mit granuliertem Katalysator
  • Katalysatorvolumen:50-200 ml
  • Gasleitungen:Edelstahlrohr 316
  • Katalysatorbett:Gefüllter granularer Katalysator (z. B. Ru/Al₂O₃, Ni-MgO/SiC) mit einem Verhältnis von Betthöhe zu Durchmesser (H/D) von 3-5:1.
  • Fließen:100-500 ml/min
  • Produktdetails

    Produkt-Tags

    Das Plasma-Synergismus-Katalysesystem TKSC-DBDC80 eignet sich für die Ammoniaksynthese, die Methanreformierung, die Umwandlung von Kohlendioxid in Methanol, die Schadstoffentfernung und weitere Reaktionen. Durch den Synergieeffekt von Plasmaaktivierung und thermischer Katalyse überwindet das System die Grenzen der traditionellen Thermodynamik und erzielt so hohe Wirkungsgrade bei geringem Energieverbrauch chemischer Reaktionen.

    DBD-Plasmaaktivierung, Entladungsmechanismus: Unter dem Einfluss eines Hochspannungs-Wechselfeldes werden Gase (z. B. N₂, H₂, CH₄) ionisiert, wodurch hochenergetische Elektronen (1–15 eV), Ionen, freie Radikale und angeregte Moleküle entstehen. Dielektrische Barrierenschichten (z. B. Quarz, Keramik) begrenzen den Strom und verhindern Lichtbogenentladungen, wodurch gleichmäßige Mikroentladungsfäden entstehen.
    Erzeugung aktiver Spezies: N₂-Aktivierung: Hochenergetische Elektronen spalten N₂ in N-Atome (N) und überwinden so die hohe Energiebarriere (~941 kJ/mol) der konventionellen thermischen Katalyse. H₂-Aktivierung: Es entstehen H*-Radikale, die Oberflächenhydrierungsreaktionen erleichtern. Moleküle im angeregten Zustand reduzieren die Aktivierungsenergie der Reaktion.
    Thermische Katalyseverbesserung, Oberflächenreaktion: Plasma-generierte aktive Spezies (N*, H*) werden auf der Katalysatoroberfläche adsorbiert und reagieren dort, wodurch Zielprodukte (z. B. NH3, CH3OH) entstehen; Katalysatoren (z. B. Ru, Ni) dienen als aktive Zentren und senken die Reaktionsenergiebarriere.
    Synergistischer Effekt: Das Plasma erhitzt die Katalysatoroberfläche lokal und erzeugt Mikrobereiche mit hohen Temperaturen (>800 °C), wodurch die Reaktionskinetik beschleunigt wird. Es induziert Defekte auf der Katalysatoroberfläche (z. B. Sauerstoff- und Stickstofffehlstellen) und erhöht die Adsorptionskapazität. Die Plasmaaktivierung reduziert die Abhängigkeit von Temperatur und Druck, was zu milderen Reaktionsbedingungen führt. Durch die dynamische Modulation der Entladungsparameter (Frequenz, Spannung und thermokatalytische Bedingungen (Temperatur, Druck)) wird eine optimale Abstimmung von Energieeintrag und Reaktionseffizienz erreicht.
    Synergieeffekte zwischen Plasma und thermischer Katalyse: Überwindung der traditionellen thermodynamischen Grenzen zur Erzielung hocheffizienter Reaktionen bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck.
    Modulares Design: geeignet für Laborforschung und industrielle Skalierung.
    Intelligente Steuerung: dynamische Optimierung des Energieeintrags und der Reaktionsbedingungen.
    Durch DBD-Plasma werden Defekte auf der Katalysatoroberfläche erzeugt, um die Adsorptions- und Aktivierungsfähigkeiten zu verbessern; die Nutzung der Abwärme und die dynamische Leistungsverteilung steigern die Energieeffizienz.


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