Elektrothermisches synergistisches Katalysatorbewertungssystem mit photothermischer
Das elektrothermische Synergiekatalysator-Evaluierungssystem TKSC-SOEC80 ist eine experimentelle Plattform für Festoxid-Elektrolysezellen (SOEC). Es kombiniert die Synergieeffekte elektrischer und thermischer Felder für die effiziente Elektrolyse von H₂O/CO₂ zu H₂/CO, der inversen Reaktion der SOFC. Das System untersucht den Einfluss der elektrothermischen Kopplung auf die Elektrolyseleistung und optimiert Katalysatormaterialien und Betriebsparameter durch präzise Steuerung von Temperatur, Spannung und Gaszusammensetzung. Dieses SOEC-Evaluierungssystem ist wissenschaftlich konzipiert, umfassend funktional und deckt ein breites Spektrum an Testanforderungen ab – von der Materialforschung bis zur Systemintegration. Dank der hochpräzisen Steuerung und der multifunktionalen Testmodule liefert es zuverlässige Daten für die Leistungsoptimierung und die kommerzielle Anwendung von SOECs.
Die photoelektrothermische Mehrfeld-Katalyse birgt Potenzial für die Umwelttechnik (z. B. effizienter Abbau von Schadstoffen), die Energieumwandlung (z. B. CO₂-Reduktion, Wasserspaltung) und die chemische Synthese. Bei der CO₂-Reduktion beispielsweise liefert Licht die Anregungsenergie, Elektrizität unterstützt den Elektronentransfer und Wärme fördert die Aktivierung der Reaktanten. Die Kombination dieser drei Faktoren kann die Produktselektivität und die Reaktionsgeschwindigkeit verbessern; ein Beispiel hierfür ist die photothermische Kopplung für die elektrochemische Ammoniaksynthese. Die photoelektrothermische Katalyse stellt einen zukunftsweisenden Ansatz der synergistischen Mehrfeld-Katalyse dar und wird zukünftig eine wichtige Rolle im Bereich der grünen Chemie und der Klimaneutralität spielen.
Vorteile des SOEC-Systems
1. Untersuchen Sie den Einfluss der elektrothermischen Synergie auf die SOEC-Elektrolyseeffizienz und optimieren Sie Katalysatormaterialien und Betriebsparameter (Temperatur, Spannung).
2. Vergleichen Sie die Leistung verschiedener Katalysatoren (z. B. Ni-YSZ vs. Ce/Co-dotierte Katalysatoren) bei der Elektrolyse von H2O/CO2.
3. Untersuchung des Einflusses von Temperatur (600-800°C) und Spannung (0,5-2V) auf Stromdichte, Faraday-Effizienz und Stabilität.
4. Zur Analyse von elektrochemischen Impedanzspektren (EIS) zur Aufklärung des Reaktionskinetikmechanismus.
5. Systematische Aufklärung des Mechanismus der elektrothermischen Katalyse in SOEC durch synergistische Temperatur-Spannungs-Regulierung, Charakterisierung auf verschiedenen Skalen und Langzeitstabilitätstests.
6. Einführung der In-situ-Hochtemperatur-Raman-Spektroskopie zur Echtzeitverfolgung des dynamischen Verhaltens des Katalysators.
7. „Thermoelektrischer Synergiefaktor“ zur Quantifizierung der Stärke des elektrothermischen Kopplungseffekts.
Bereitstellung experimenteller und theoretischer Grundlagen für eine effiziente Elektrolyse von CO2 zu Synthesegas (H2/CO) oder grünem Wasserstoff.










