Hochdruckreaktoren werden in einer Vielzahl von digitalen Mikroreaktionen, digitaler Mikro-Hochdrucksynthese, Gas-Flüssig-Zweiphasenreaktionen, Flüssig-Flüssig-Zweiphasenreaktionen, exothermen Reaktionen, Zusammensetzungsprüfungen, Stabilitätsprüfungen, Korrosivitätsprüfungen, Feinchemikalien, überkritischer Gegenbildung, digitaler Mikroagentenbewertung und Anwendungsentwicklung usw. eingesetzt.
Hauptsächlich eingesetzt in der Petrochemie, Chemie, Pharmazie, Polymersynthese, Katalysatorbewertung, Goldbehandlung und anderen Bereichen.
Der Kesselkörper und der Deckel von Hochdruckreaktoren bestehen aus Edelstahl 1Cr18Ni9Ti. Der Kesselkörper ist über ein Gewinde mit dem Flansch verbunden, der Deckel ist ein formschlüssiger Flachdeckel. Beide sind durch umlaufende Hauptschrauben und -muttern miteinander verbunden. Die Hauptdichtung des Hochdruckreaktorkessels ist als A-förmige Doppeldrahtdichtung ausgeführt, die übrigen Dichtungsstellen als Liniendichtung zwischen Kreisbogenfläche und Ebene. Die Katalysatorprüfvorrichtung und die Kreisbogenfläche bilden eine hochpräzise und leichtgängige Kontaktfläche. Dies ist die effektivste Methode zur Katalysatorprüfung und somit auch die beste Wahl für die Katalysatoranalyse. Durch die hohe Präzision und Glätte der Kontaktfläche wird eine gute Abdichtung erreicht.
Der Hochdruckreaktorkessel ist mit einem zylinderförmigen Siliziumkarbid-Ofenkern ausgestattet. Der elektrische Ofendraht ist in den Kern eingefädelt, sein Ende wird aus dem unteren Teil des Ofengehäuses herausgeschraubt und über Schraubverbindungen und Gummikabel mit der Steuerung verbunden. Der Kesseldeckel ist mit einem Manometer, einer Berstfolien-Sicherheitsvorrichtung, Dampf-Flüssigkeitsphasenventilen, Temperatursensoren usw. ausgestattet, wodurch der Reaktionszustand im Kessel jederzeit leicht zu erkennen ist. Die Katalysatorbewertungsvorrichtung dient zur Regelung des Medienverhältnisses im Kessel und zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs.
Veröffentlichungsdatum: 06.03.2025
