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Es geht um die Rotation des Deckels des Hydrothermalsynthesereaktors, die Neigung des umgedrehten Materials im Kessel und den Reset.

Ein Hydrothermalsynthesereaktor ist ein geschlossener Behälter zur Zersetzung unlöslicher Substanzen. Er dient der Probenvorbereitung für die Atomabsorptionsspektroskopie und Plasmaemissionsanalyse sowie für Synthesereaktionen mit geringen Dosen. Durch die Verwendung starker Säuren oder Laugen im Reaktor in Kombination mit hohen Temperaturen, hohem Druck und Luftdichtheit werden schwerlösliche Substanzen schnell gelöst. Der Reaktor eignet sich für die Probenvorbereitung in der Gasphasen-, Flüssigphasen-, Plasmaspektrometrie, Massenspektrometrie, Atomabsorptions- und Atomfluoreszenzanalyse. Er ist ein wertvolles Hilfsmittel zur Probenauflösung bei der Bestimmung von Spurenelementen und anderen Schwermetallen. So kann er beispielsweise zur Bestimmung von Blei, Kupfer, Cadmium, Zink, Calcium, Mangan, Eisen, Quecksilber und anderen Schwermetallen eingesetzt werden. Darüber hinaus dient er als korrosionsbeständiger und hochreiner Reaktionsbehälter für hohe Temperaturen und Drücke sowie für die organische Synthese, die Hydrothermalsynthese, das Kristallwachstum und die Probenaufbereitung und -extraktion. Bei der Probenvorbehandlung von Schwermetallen, landwirtschaftlichen Reststoffen, Lebensmitteln, Klärschlamm, Seltenen Erden, Wasserprodukten und organischen Stoffen findet es breite Anwendung in Forschung und Produktion der Petrochemie, Biomedizin, Materialwissenschaft, Geochemie, Umweltwissenschaft, Lebensmittelwissenschaft, Warenprüfung und anderen Bereichen.

Hydrothermalsynthesereaktor: Drehen des Kesseldeckels und Neigen des Kesselkörpers zum Umdrehen und Zurücksetzen. Zuerst wird der Kesseldeckel mithilfe des Handrads und der Hebeschraube auf eine bestimmte Höhe angehoben. Anschließend wird die Drehverriegelung am Hebearm gelöst und der Kesseldeckel durch Drücken des Positionierungsschlüssels von Hand nach links und rechts gedreht. Danach wird der Befestigungsgriff am Drehsitz gelöst, der Drehhaken gedrückt gehalten und das Kipphandrad gedreht, um den Kesselkörper in den gewünschten Kippwinkel zu bringen. Anschließend kann der Drehhaken gelöst und der Kessel entleert werden. Zum Zurücksetzen des Kesselkörpers wird das Kipphandrad gerüttelt, während der Drehhaken gedrückt gehalten wird. Um ein seitliches Schwingen des Kesselkörpers zu vermeiden, muss die Geschwindigkeit des Kipphandrads bis zum Erreichen der korrekten Position von Hand kontrolliert werden.


Veröffentlichungsdatum: 12. Oktober 2024